Herbert Reichl

Karin Lohberger Photography

Hallo, ich bin Herbert Reichl, und denke, dass die meisten hochsensiblen Menschen eine spezielle Raumgestaltung brauchen, weil ....

  • Hochsensible mehr Ruhe und Ausgeglichenheit wünschen
  • sie stärker unter Chaos und Reizüberflutung leiden
  • Hochsensiblen ein harmonisches Zusammensein wichtig ist
  • Hochsensible gerne kreativ sind

Wenn Du Hochsensibilität als Gabe siehst, dann wirst Du ihr Raum geben in Deinem Leben und Du wirst Deine Räume darauf ausrichten. Alles was Du hier findest, soll Dir dabei helfen.

Wohnpsychologie als Grundlage

Der rote Faden, der sich durch mein Berufsleben zieht ist die Überzeugung, dass unser räumliches Umfeld einen starken Einfluss auf unser Leben, auf unser Erleben und Verhalten hat. Daraus ergibt sich ganz klar, dass es nicht egal ist, was wir bauen und gestalten. Vor jeder Planung und vor jeder Raumgestaltung muss die Frage stehen:

Was will ich mit einem Raum und mit einem Gebäude erreichen?

Damit wir diese Frage ausreichend beantworten können brauchen wir psychologisches Wissen. Daher habe ich meine beiden Berufe (Baumeister und Psychologe) verbunden. Aus der Anwendung psychologischen Wissens beim Planen und Bauen ergibt sich die Wohn- und Architekturpsychologie. Ich erwähne dies, weil es wichtig ist, sich auf solides Wissen zu stützen, das wir in unserer Gesellschaft aus der wissenschaftlichen Forschung beziehen können. Dies bedeutet für dich:

Du kannst darauf vertrauen, dass meine Empfehlungen auf einer soliden wissenschaftlichen Basis gründen!

Dies ist besonders wichtig, wenn es um Hochsensibilität geht, weil diese häufig in einen esoterischen Randbereich gedrängt wird. Für unsere Gesellschaft ist es enorm wichtig, dass die Qualitäten der Hochsensibilität nicht verloren gehen. Und es ist wichtig, dass wir Hochsensiblen einen Einfluss darauf nehmen, wie unser Umfeld gestaltet wird. Dies ist für unsere Gesellschaft wichtig und natürlich für jeden Einzelnen, also für Dich persönlich.

die Wohnbedürfnisse von hochsensiblen Menschen

Die Bedeutung dieses Themas, ist mir klar geworden, als ich mich selbst als hochsensibel erkannt habe. Damit habe ich auch erkannt, wieso ich kein typischer Bautechniker bin, und wieso ich diesen Beruf durch die Psychologie ergänzt habe.

Meine beiden Berufe verbinde ich, indem ich mich der Wohnpsychologie und dem bedürfnisorientierten Planen widme.

Meine Arbeit besteht also aus der Kombination von planerischen und wohnpsychologischen Themen und stellt den Menschen in den Fokus. Wir stellen hier die Fragen nach dem Ziel des Bauens, also nach den Bedürfnissen und nach individuellen Lösungen.